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Templin - Fotoimpressionen aus der "Perle der Uckermark"


Gandenitz - Stadt Templin - Dorfrundgang

10. Revierförsterei

Revierförsterei Gandenitz Revierförsterei

Seit etwa 200 Jahre wird in den Wäldern um Gandenitz eine geregelte Forstwirtschaft betrieben. Die große Mehrheit des Waldbestandes ist Kommunalwaldrevier, steht aber zum Teil noch unter Verwaltung der Treuhand. Eine Revierförsterei besteht in Gandenitz seit 200 Jahren.Gegenwärtig werden durch die Revierförsterei rund 2000 Hektar Wald betreut.

Der Waldbestand setzt sich hauptsächlich aus Mischbestände Kiefer und Buche zusammen. Es gibt aber auch alte Eichen, Lärchen und Kiefern (ca 140jährige) im Gandenitzer Revier. Besonders stolz ist man auf den Bestand von recht selten vorkommenden Weißtannen. Die heutige maxime bei der forstwirtschaftlichen Nutzung des Waldes heißt: "Zurück zum Naturnahen Wald".

Im Gandenitzer Forstrevier gibt es auch eine vielfältige Fauna. In den Wäldern, auf den Wiesen und Feldern kann man Hasen, Rehwild, Rotwild, Dammwild und Wildschweine entdecken.

11. Gasthof "Zur Linde"

Gasthof "Zur Linde" Gasthof Zur Linde

Der Gasthof "Zur Linde" ist seit dem 16. Jahrhundert in Familienbesitz der Familie Pritzkow (ab 1807) bzw. deren Vorfahren. In den Jahren 1860 bis 1938 wurde der Gasthof mehrmals umgebaut. Ein Dachstuhlbrand im Jahre 1938 machte eine Dacherneuerung notwendig, dabei wurde das Spitzdach über den Erker entfernt.

Heute wird der Gasthof von Ilse Olschewski geführt. Besonders interessant das zum Teil noch erhaltene alte Mobiliar. Die heutige Farbe der Fassade entspricht der im Jahre 1930.

..... Ergänzung 2006: Der Gasthof "Zur Linde" ist ein Mittelpunkt des Ortes Gandenitz. Die Inhaberin Mona Pritzkow führt seit einigen Jahren die langjährige Familientradition fort.