Auf einem wüsten Kossätenhofbauten die Hugenotten 1701 ein Prediger- und Schulhaus, das Hugenottenhaus. Bis 1824 blieb die wallonische Schule in diesem Haus. Später wurde es als Wohnhaus genutzt.Noch bis 1968 wohnte die Famile
W. Malingriaux im Haus. Seit 1969 steht es leer.
Als Gegenstück zur französischen Schule führte 1704 Pfarrer Johann Caspar Sergius eine deutsche Schule im Gemeinderaum der des Pfarrhauses ein. Nach 1824 entstand eine einheitliche Dorfschule, neben der Kirche. Ab 1883 wurde sporadisch eine Schulchronik geführt. Ihr zu entnehmen ist, daß 108 Kinder 1883 unterrichtet wurden.
Schule ab 1930Die neue Schule (sie wird jetzt noch genutzt) wurde am 24 Oktober 1930 eingeweiht. Erweitert wurde die Schule 1970 durch einen Klassentrakt (1970), durch eine Schulküche (1976) und eine Sporthalle (1987).
..... Ergänzung 2006: Ab Schuljahr 2006/2007 ist die Schule geschlossen. Die Schüler müssen jetzt nach Templin. Ebenfalls geschlossen wurde der Kindergarten, der sich auf dem Schulgelände befand.
Am 12. Oktober 1992 eröffnete Günter Aust ein Bautechnik -Fachgeschäft, nachdem er einen ehemaligen Stall zu einem Verkaufsraum um- und ausgebaut hatte. Angeboten wird Spezialtechnik zum Bohren, Trennen und Schneiden. Neben dem Kauf der Technik besteht auch die Möglichkeit Bautechnik auszuleihen.
!! Bitte beachten:
Durch den Lauf der Jahre können sich Veränderungen zu den Informationen und Fotoansichten ergeben.