Das Straßendorf Vietmannsdorf liegt 8 km südlich von Templin. Der Name des Dorfes begegnet uns zum ersten Male in einer Urkunde aus dem Jahre 1281. Zur Gemeinde Vietmannsdorf gehören heute Vietmannsdorf, Dargersdorf, Baßdorf, Stempnitz, Gut Gollin, Ringofen und Albrechtsthal.
Haupterwerbszweig der Bürger Vietmannsdorf war seit Entstehung des Ortes bis heute im wesentlichen die Land- und Forstwirtschaft. Viele Berliner und Schwedter haben sich in der Bungalowsiedlung Albrechtsthal ein zweites Zuhause geschaffen.
Die Umgebung von Vietmannsdorf bietet, insbesondere Wander- und Naturfreunden, eine noch fast intakte Erholungslandschaft. Gelegen im Übergang von den Sandern der Schorfheide zu den Moränenrücken der uckermärkischen Landschaft kann man hier viele schon recht seltene Pflanzen und Tiere sehen bzw. beobachten. Zu Hause sind hier unter anderem Biber, Rot- und Damwild, Bussard, Fischadler und in der Pflanzenwelt zum Beispiel Sumpfsitter, Sumpfporst und Wollgras.
Die markierten Wanderwege: Rundweg Krempsee (grüner Punkt), Rundweg Stempnitz (grüner Balken) und ein Abschnitt des Havelweges (roter Balken) führen auch durch die reizvolle Landschaft der Gemeinde Vietmannsdorf.
Die Geschichte des Ortsteils Vietmannsdorf auf der Seite der: Stadt Templin