In Nähe vom Berliner Tor, außerhalb der Stadtmauer am Poetensteig, erinnert ein Gedenkstein an die ehemalige Jüdische Gemeinde in Templin. Eine kleine Synagode gab es einst auf den Hinterhof eines Fachwerkhauses in der Berliner Straße. Die kleine Jüdische Gemeinde, 31 um 1890, gab es in Templin bis etwa 1930. Der Gedenksteins steht an der Stelle, an der sich ein kleiner Jüdischer Friedhof befand. Dieser in der NS-Zeit zerstörte Friedhof wurde nach 1945 eingeebnet.
Beim Friedhof befindet sich das Ehrenmal für die Wiederstandskämpfer gegen den Faschismus. Die Inschrift "RUHM UND EHRE DEN WIEDERSTANDSKÄMPERN GEGEN DEN FASCHISMUS - DEN LEBENDEN ZUR MAHNUNG - DEN TOTEN ZUR EHRE" ist auf einer Schrifttafel zu lesen. Wie viele Ehrenmale und Gedenkstätten der Vorwendezeit, so benötigt auch dieses in der Denkmalliste stehende Ehrenmal eine Restauration.