Das Webertor wurde nach einem größeren Stadtbrand 1820 gebaut. Die an dieser Stelle 1735 angelegte Wasserpforte wurde durch den Bau des Tores erweitert. Damit sollte die Versorgung der Stadt mit Löschwasser bei Bränden verbessert werden. Den Namen verdankt das Tor der Weberinnung, die den Durchgang zum Eichwerder zum Bleichen ihrer Tuche nutzte.
Mit dem Bau der Bürgerschule wurde für den Zugang zur Schule ein Durchbruch in die Stadtmauer geschaffen. So entstand 1909, am Ende der Kantstraße, ein Tor mit dem Übergang zur Seestraße. Im Zuge der Eröffnung der Bürgerschule 1910, erhielt dieses Tor den Namen "Schultor".
Dieser Stadtmauerdurchbruch "Eichwerder Tor" entstand 1909 um einen kürzeren Weg zum Templiner Stadtsee und einen bequemeren Schulweg zur 1910 eröffneten Bürgerschule zu erlangen.
Das Wassertor wurde 1736 als Wasserpforte, wie die Wasserpforte am Webertor, auf Befehl Friedrich Wihhelm I., nach dem großen Stadtbrand von 1735 angelegt. Bei zukünftigen Bränden sollte die Versorgung mit Löschwasser verbessert werden. Der Wasserspiegel vom Stadtsee war früher höher und reichte bis an die Stadtmauer heran.