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Templin - Fotoimpressionen aus der "Perle der Uckermark"


Wassermühle Schloss, Klosterruine und Museum Klostermühle in Boitzenburg

Das auf einer Insel gelegene Schloß Boitzenburg ist ein sehenswerter Renaissancebau mit vielen Erneuerungen. Erstmals 1276 als Burganlage erwähnt wurde der Besitz durch das alte märkische Adelsgeschlecht von Arnim im Tausch gegen das Schloß Zehdenick erworben.

Von dem Zisterziensernonnenkloster in Boitzenburg, welches 1271 erstmals erwähnt wurde, stehen heute nur noch die Klosterruinen. Der Bau des Klosters erfolgte zeitgleich mit dem Kloster in Chorin. Kloster Chorin Im Jahre 1637 wurde das Kloster im 30-jährigen Krieg von den Dänen zerstört und danach nicht wieder aufgebaut. Durch den im Dezember 2004 gegründeten Förderverein "Theater zur Klosterruine Boitzenburg e.V." wird diese historische Stätte in den Sommermonaten durch Natur-Theateraufführungen wieder belebt.

Die Klostermühle (Wassermühle) wurde 1271 erstmals im erwähnt. Der derzeitige Bau wurde um 1671 errichtet. 1978 wurde in der bis dahin noch gewerblich genutzten Mühle ein Museum eingerichtet. Heute steht der gesamte Mühlenkomplex in der Denkmalliste. In dem ehemaligen Stallgebäude, neben dem Mühlengebäude, befindet sich das Wirtshaus "Zur Klostermühle".

Google: Satellitenkarte und Routenplaner nach Boitzenburg

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Weitere Informationen zu den Ausflugzielen unter:
Schloss Boitzenburg www.schloss-boitzenburg.de
Klostermühle Boitzenburg www.klostermuehle-boitzenburg.de
Wirtshaus Klostermühle Boitzenburg www.zur-klostermuehle.de
Theater Klosterruine www.theater-klosterruine.de