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Templin - Fotoimpressionen aus der "Perle der Uckermark"


Beutel - Stadt Templin - Dorfrundgang

4. Plastik Hühnergruppe

Plastik Hühnergruppe Plastik Hühnergruppe

Die Plastik Hühnergruppe entstand durch eine Gruppe Berliner Hobby-Künstler, unter Anleitung von Bildhauer Werner Kothe, im Jahre 1988/89.
 

5. Quelle

Die Quelle an der Wässring entsprang früher nahe der Straße. Durch Straßenbauarbeiten wurde die Quelle zugeschüttet und das Wasser fand einen neuen Quellort.

6. Betsaal

Betsaal in einem Privathaus Betsaal in Beutel

Das Dorf hatte nie eine Kirche. Die Grundsteinlegung für den Betsaal, der noch heute genutzt wird, erfolgte am 20.Juni 1866. Die Einweihung fand am 4.November 1866 statt. Beutel war kirchlicherseits zunächst ab 1749 eine Filiale der Pfarre von Röddelin, später ab 1766 von der Oberpfarre von Templin, dann ab 1825 von der Pfarre zu Gandenitz. Ab 1853 gehörte Beutel zur Hilfspredigerstelle in Templin.

Heute ist Beutel dem Studienleiter des Templiner Pastoralkolleg, Herrn Klassohn, pfarrstellenmäßig zugeordnet. Gottesdienste finden 14tägig, Sonntags ab 9 Uhr statt.
..... Ergänzung 2006: Das Haus wurde von einem Privatmann gekauft und saniert. Die Renovierung des Kirchenraum erfolgte ebenfalls auf eigene Kosten. Es wird weiterhin für die 14-tägigen Gottesdienste der Kirchengemeinde zur Verfügung gestellt.

7. Glockenturm

Glockenturm Glockenturm

Im Jahre 1788 ließ der damalige Förster Schröder einen Glockenturm erbauen und schenkte der Gemeinde eine Glocke. Die Glocke erhielt eine Inschrift mit seinem Namen und der Jahreszahl 1788. Die durch einen Riß unbrauchbar gewordene Glocke wurde im März 1912 durch eine neue aus Bochum ersetzt.