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Templin - Fotoimpressionen aus der "Perle der Uckermark"


Aus der Chronik Chronik Metzelthin

Das Dorf Metzelthin, einst Rittergut, ist auf der Feldmark eines wüsten Ortes angelegt. Zum ersten Mal findet man das Dorf 1375 als "Müsseltyn" im Landbuch Kaiser Karl IV. genannt.

Um 1536 war Metzelthin wieder eine wüste Feldmark. Wie aus der Chronik zu entnehmen ist, bestanden im Jahre 1608 hier zwei Rittersitze. Ein Jahr später begann der Wiederaufbau eines Dorfes auf der wüsten Feldmark. Die entstandene Siedlung zählte 1778 wieder 16 Häuser mit 92 Einwohnern.

In den folgenden Jahrhunderten spielte die Land- und Forstwirtschaft für die Metzelthiner die entscheidene Rolle zur Absicherung ihres Lebensunterhaltes.

Quellenangabe: Faltblatt zur "Gemeinde Klosterwalde" vom Fremdenverein Templin e.V. (1995)

Geschichte des Ortes Metzelthin (OT Klosterwalde) auf der Seite der: Stadt Templin