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Templin - Fotoimpressionen aus der "Perle der Uckermark"


Petznick - Stadt Templin - Dorfrundgang

6. Ehemalige Brennerei

Ehemalige Brennerei Petznick Brennerei

Der Pächter des Gutes Petznick, Amtmann Graf, baute im Jahre 1870 eine Brennerei zur Herstellung von Alkohol. Das Gebäude entstand aus Ziegelsteinen der Ziegelei Henkingshain.

Im Jahre 1932 übernahm ein Herr Fridericie, er kam aus Schlesien, das Gut und ließ auch sofort die Brennerei modernisieren. Nach 1950 wurde das Brennereigebäude als Schrotmühle genutzt. Gegenwärtig nutzt ein Wiedereinrichter das Gebäude als Stellund Lagerplatz.

7. Kapelle

Kapelle und Kirche in Petznick Kapelle

Außerhalb des Dorfkernes, inmitten einer alten Baumbepflanzung (bestehend aus Linden) befindet sich die um 1850 erbaute Petznicker Kapelle (kleineKirche). Sie hat Rundbogenfenster in Barockaufteilung sowie einen kleinen aufgesetzten Turm, in dem die 30 kg schwere Glocke hängt. Im Jahre 1983 wurde die Kapelle von der Kirchenbaubrigade neu abgeputzt und der Glockenturm ausgebessert.

Feldsteinmauer an dem Kirchengelände in Petznick Feldsteinmauer

Das gesamte Kirchenareal ist durch eine Feldsteinmauer abgegrenzt, die immer mehr verfällt.In der Kapelle finden vierzehntägig Gottesdienste statt. Der Friedhof befand sich früher auf dem Kirchengelände neben der Kapelle. Jetzt befindet er sich nur wenige Meter entfernt, auf der anderen Straßenseite. Die Leichenhalle ist 1983 im Nationalen Aufbauwerk (NAW) durch freiwillige Arbeit Petznicker Bürger erbaut worden.

..... Ergänzung 2006: Wie auf den Fotos ersichtlich erfolgten in den letzten Jahren Sanierungsarbeiten an der Kapelle und an der Feldsteinmauer.

Weitergehende Information zur Kirche Petznick unter: www.uckermark-kirchen.de